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Whitepaper-Bibliothek

In regelmäßigen Abständen veröffentlichen wir technologisch sowie strategisch ausgerichtete Whitepaper zu unterschiedlichen Themen aus der Netzwerktechnologie und dem Netzwerkdruck. Alle Whitepaper stehen Ihnen als PDF-Datei zum Download bereit.

Sicher Drucken im WLAN

Wichtige Sicherheitsmerkmale bei der Einbindung von Netzwerkdruckern in drahtlose Netze
In drahtlosen Netzen werden Daten über Funk durch die Luft übertragen. Effektive Schutzmaßnahmen für diese Daten sind daher besonders wichtig. Druckdokumente enthalten sehr häufig vertrauliche und sensible Daten, so dass Netzwerkdrucker für eine geschützte WLAN-Anbindung ausgerüstet sein sollten. Die Beherrschung der jeweils aktuellen WLAN-Verschlüsselungsstandards muss daher für WLAN-Printserver eine Selbstverständlichkeit sein. Das Gleiche gilt für die Unterstützung sicherer Authentifizierungsverfahren (Stichwort IEEE 802.1X). Je nach den bestehenden Sicherheitsanforderungen eines Netzwerks sind zusätzlich weiter gehende Schutzmaßnahmen wie Druckdatenverschlüsselung mit TLS/SSL möglich. Dieses Whitepaper stellt im Folgenden die wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen für den Netzwerkdruck in drahtlosen Netzen sowie deren Funktionsweise vor.

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USB Device Server

USB-Geräte über das Netz ansteuern
USB (Universal Serial Bus) ist ein einfacher Verbindungsstandard zum Anschluss einer Vielzahl verschiedener Geräte an PCs und Notebooks. Technische Gegebenheiten ließen bis vor kurzem jedoch nur eine lokale Nutzung oder einen Anschluss über USB-Switches zu. Letztere erlauben keine große räumliche Distanz zum PC, da die empfohlene maximale Länge eines USB-Kabels nur fünf Meter beträgt.

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USB-TO-NETWORK (UTN)

Nutzung von nicht-netzwerkfähigen USB-Outputgeräten (GDI-Drucker, Multifunktionsgeräte, Kopierer) über das Netz.
Bislang lassen sich sogenannte GDI-Drucker – d.h. günstige USB-Drucker mit der Windows-eigenen Schnittstelle GDI (Graphic Device Interface) - oder nicht-netzwerkfähige MFPs lediglich als Einzelplatzdrucker lokal an einem Windows-PC betreiben, da sie keinen Prozessor haben und nur über geringen Arbeitsspeicher verfügen. Zudem verwenden solche USB Output-Geräte zur Kommunikation proprietäre Druckersprachen. All dies macht in der Regel den Zugriff über das Netz unmöglich.

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IPv6 DAS NETZWERKPROTOKOLL DER ZUKUNFT

Eigenschaften, Anwendungen, technologisches Potenzial
Das Netzwerkprotokoll IPv6 wird meist im Zusammenhang mit der drohenden IP-Adressenknappheit erwähnt. Die mit dem zurzeit vorherrschenden Internetprotokoll IPv4 verfügbaren IP-Adressen sind bereits zu circa drei Viertel vergeben. Experten warnen, dass die Reserven eventuell schon zwischen 2009 und 2013 aufgebraucht werden. Daher bereiten sich die zuständigen Registries (regionale Vergabestellen für IP-Adressen) auf den Tag X vor und empfehlen Internet Service Providern (ISP), die Migration zu IPv6 anzugehen. Dieses Protokoll stellt einen unvorstellbar großen Adressraum zur Verfügung, womit das Problem der IP-Adressenknappheit ein für allemal erledigt sein dürfte. Das ist jedoch nicht alles, was IPv6 zu bieten hat – vielleicht ist es noch nicht einmal das Wichtigste. Die US Regierung jedenfalls, deren Netze bis August 2008 komplett auf IPv6 migriert sein sollen, sieht aufgrund integrierter Sicherheitsmechanismen und zusätzlicher Funktionalitäten in IPv6 das intelligentere Gesamtpaket. Das vorliegende White Paper stellt das neue Internetprotokoll IPv6 vor und erläutert, welche Auswirkungen es auf den Netzwerkdruck hat. Die aktuelle SEH Printserver-Serie "PS" ermöglicht das Drucken in IPv6- Netzen.

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Sicherheitsrisiken beim Netzwerkdruck

Lösungen vom PC bis zum fertigen Ausdruck
In jedem Unternehmen und in jeder Organisation gibt es vertrauliche Daten und Dokumente, die vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden müssen. In der IT-Abteilung sorgen Sicherheitsmaßnahmen wie Passwortqualität, SSL/TLS- oder VPNVerbindungen für die Sicherheit sensibler oder unternehmenskritischer Daten.Aufgrund bestehender Datenschutzgesetze sind Institutionen und Unternehmen zudem verpflichtet, personenbezogene Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Die Erkenntnis, dass zu einem konsequenten Sicherheitskonzept auch das sichere Drucken im Netz gehört, setzt sich immer stärker durch. Die eingangs erwähnten Sicherheitsmaßnahmen sind nämlich unter Umständen vergeblich, wenn sensible Druckdaten praktisch im Klartext durch das Netz geschickt werden. Dieses White Paper beleuchtet die Sicherheitsrisiken, denen ein Druckjob auf seinem Weg von der Workstation des Anwenders bis zur Ausgabe am Drucker begegnet und stellt Lösungen vor.

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SEH TPG60 als .print Client Gateway

Ein .print Client Gateway kann Ihnen die Einführung von ThinPrint .print erheblich erleichtern, denn es kann die Druckaufträge für eine ganze Gruppe von Clients und Druckern in Empfang nehmen, dekomprimieren, entschlüsseln und anschließend konventionell in einem lokalen Netzwerk verteilen – wie ein lokaler Druckserver. Dadurch benötigen Sie den .print Client in diesem entfernten LAN ausschließlich auf dem "lokalen Druckserver". Ansonsten müssten Sie clientseitig auf jedem Endgerät den .print Client installieren. Das folgende Beispiel soll Ihnen die Möglichkeit geben, ein .print Client Gateway mit dem externen Printserver SEH TPG60 probeweise zu installieren.

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SEH ISD300 als .print Client Gateway

Ein .print Client Gateway kann Ihnen die Einführung von ThinPrint .print erheblich erleichtern, denn es kann die Druckaufträge für eine ganze Gruppe von Clients und Druckern in Empfang nehmen, dekomprimieren, entschlüsseln und anschließend konventionell in einem lokalen Netzwerk verteilen – wie ein lokaler Druckserver. Dadurch benötigen Sie den .print Client in diesem entfernten LAN ausschließlich auf dem "lokalen Druckserver". Ansonsten müssten Sie clientseitig auf jedem Endgerät den .print Client installieren. Das folgende Beispiel soll Ihnen die Möglichkeit geben, ein .print Client Gateway mit dem Intelligent Spooling Device ISD300 von SEH probeweise zu installieren.

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One Step Beyond Bar-Code Printing

(Nur in Englisch erhältlich)
Enterprise-wide, unified bar-code printing in combination with optimized core network tasks for printing and spooling. Exactly what SEH's Print & Spooling Appliance ISD300 and TEC-IT’s TBarCode/Embedded stands for.

The ISD300 is a highly efficient, out-of-the-box spooling device. In combination with TEC-IT's bar-code software TBarCode/Embedded users take advantage of completely device independent bar-code printing - yielding the first universal boxed bar-coding solution available on the market.

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Bandbreitenoptimierter Netzwerkdruck im Server-Based Computing

ThinPrint-Technologie zur Bandbreitenoptimierung und -kontrolle in Printservern und Gateways
Bandbreitenengpässe sind eines der häufigsten Probleme im Server-based Computing.
Der Grund liegt in der typischen Struktur solcher Umgebungen: Das Zentrum bildet ein Server oder eine Server-Farm, die den angeschlossenen Arbeitsplätzen (zum Beispiel Einzelarbeitsplätze, lokale Netze, Außenstellen etc.) alle Applikationen und Dateien zur Verfügung stellt. Die Netzwerkgeräte in solchen WANs (Wide Area Network) sind über schmalbandige Strecken (Wählverbindungen, Standleitungen, etc.) verbunden. Das vorliegende Whitepaper liefert einen kurzen Überblick über die ThinPrint-Technologie zur Bandbreitenoptimierung und –kontrolle und erläutert, wie die Implementierung von ThinPrint .print Clients in Printserver und Druck-Spooler die durchgängige Übertragung komprimierter und bandbreitenoptimierter Druck-Jobs vom Server bis zum Output-Gerät ermöglicht. In Server-based Computing-Umgebungen entlastet dies die LAN- und WAN-Infrastrukturen deutlich und ermöglicht den effizienten Einsatz von Netzwerkdruckern.

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Dedizierte Print Appliances

Die wirtschaftliche Alternative zu traditionellen Spool Servern
Voluminöse Druck-Jobs mit intensivem Grafikeinsatz oder Farbdruck beanspruchen viel Bandbreite. Deswegen ist Spoolen zu einer zentralen Aufgabe im Netz geworden. Um Server-Ressourcen und den Netzverkehr zu entlasten, bietet sich der Einsatz dedizierter Print Appliances an. Diese übernehmen das Spoolen von Druckaufträgen, verwalten Netzwerkdrucker beziehungsweise Warteschlangen und sind mit vielen nützlichen Leistungsmerkmalen ausgestattet. Diese kompakten Netzwerkgeräte sind bei hohem Spezialisierungsgrad einfach zu administrieren, sorgen für die hohe Verfügbarkeit aller Druckdienste, benötigen dabei kaum Wartung und verursachen bei vergleichsweise günstigen Anschaffungskosten nur geringe Gesamtkosten. Das vorliegende Whitepaper beleuchtet den Einsatz dedizierter Print Appliances für das Spoolen und Managen von Druckaufträgen und die Verwaltung von Druckerwarteschlangen im Netz im Hinblick auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit.

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Drahtlose Druckeranbindung als Alternative zum klassischen Netzwerkanschluss

Technologien, Kompatibilität, Anwendungsszenarien
Funkstandards machen den Weg frei für drahtlose Lösungen in der IT und im Networking. Dies gilt auch für eine der häufigsten Anwendungen in der vernetzten Welt: das Drucken. Das vorliegende Whitepaper stellt einige grundlegende Begrifflichkeiten klar, erläutert alternative Standards und zeigt mögliche Anwendungsszenarien für die drahtlose Kommunikation im Bereich Drucken auf.

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Funkbrücken für Digitalkopierer mit Ethernet-Schnittstelle

Ansatz, technische Umsetzung und Einsatzgebiete
Eine Reihe wichtiger Trends prägt derzeit die Welt der Output-Solutions. Unter ihnen: das Zusammenwachsen der Kopierer- und Druckerwelt, die zunehmende Verbreitung von Output-Geräten mit integrierten Netzwerk-schnittstellen und die Verfügbarkeit drahtloser Technologien. Neue Produktkategorien sind eine Folge - neue Anforderungen an Netzwerkanbindungen eine andere. 

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Ziele und Folgen des IEEE-Standards 1284.4

Mit seinem Konzept der Multiple Logical Channels erweitert 1284.4 die bidirektionale Funktionalität externer Schnittstellen. Verbesserte Statusinformationen bei Druckern sind eine Folge, der Einsatz von Multifunktionsgeräten mit Parallel- oder USB-Port eine andere.

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